Zuhause-Jungschar
in der Woche vom 22.-28.04.2020

Anleitung zur Jungscharstunde 22. bis 28. April 2020

Lieder zum Aufwärmen und Durchschütteln:

Über mir

https://youtu.be/tudv9pvl0O4

Superstar

https://youtu.be/Gb3RmbgINXA

Die anderen Jungschar-Hits gibt’s weiterhin hier zu hören:

Spotify Playlist für Zuhause-JungscharApple Music Playlist für Zuhause-Jungschar

Kurzes Halli Hallo!

Hallo!

Cool, dass du wieder bei der Jungschar dabei bist!

Hattest du schöne Ferien? Ich hoffe doch, dass du ein paar schöne Sachen machen konntest und dich nicht zu sehr gelangweilt hast.

Eigentlich wäre ja jetzt die Schule wieder weitergegangen. Aber es läuft alles immer noch nicht wieder normal. Wir dürfen uns immer noch nicht mit anderen treffen, die Spielplätze sind zu, es findet kein Training statt. Die Schulaufgaben müssen zu Hause gemacht werden und zur Jungschar können wir uns auch nicht sehen.

Da bleibt uns nicht viel anderes übrig, außer abzuwarten und es auszuhalten. Ich wünsche dir sehr, dass du die Situation gut aushalten kannst. Irgendwann wird Corona ganz sicher vorbei sein.

Wenn du die letzten Zuhause-Jungscharen mitgemacht hast, weißt du, was Josef bisher alles erlebt hat. (Wenn du sie noch nicht gemacht hast, kannst du das ja jederzeit noch machen, wenn du willst…) Wenn du das Gefühl hast, dass du irgendwie eingesperrt bist, denk mal dran, wie es Josef ergangen ist. Er war in einem fremden Land und jetzt auch noch unschuldig im Gefängnis. Und der, der frei kam und dem Pharao davon erzählen sollte, hatte Josef einfach vergessen. Da blieb ihm auch nichts übrig, als es auszuhalten und weiter darauf zu vertrauen, dass Gott da ist…

Viel Spaß bei dieser Folge der Zuhause-Jungschar!
Die bisherigen Folgen findest Du übrigens hier:

Teil 1 unserer Zuhause-Jungschar.

Teil 2 unserer Zuhause-Jungschar.

Teil 3 unserer Zuhause-Jungschar.

Teil 4 unserer Zuhause-Jungschar.

 

Lösungen aus der 4. Zuhause-Jungschar:

 

So, und hier kommt die Auflösung der letzten Jungscharfragen. Hast du es gewusst?…

 

  1. Wie kann ein Taschentuch beim Erinnern helfen?

Ein Taschentuch ist etwas, das man ziemlich oft dabei hat. Wenn einem unterwegs etwas einfällt, zum Beispiel: „Ach Mensch, ich wollte doch Oma mal wieder anrufen!“, dann kann man sich ein Knoten ins Taschentuch machen. Stofftaschentücher eignen sich natürlich besonders gut. Erstens nervt so ein Knoten ganz schön, wenn man den in der Hosentasche mit sich rumträgt. Den merkt man (sich). Und wenn man sich zuhause dann fragt: „Hä, was ist denn das? Was macht denn da ein Knoten im Taschentuch?“, dann fällt einem ein: „Ach ja, Oma anrufen.“

 

  1. Wofür stehen die drei Reben und die drei Brote?

In den Träumen von Josefs Mitgefangenen stehen die drei Reben und die drei Brote jeweils für drei Tage. Reben haben mit Wein zu tun – passt zum Mundschenk, und Brote passen zum Bäcker.

 

  1. Wie heißt der große Fluss, der durch Ägypten fließt?

Der große Fluss, der durch Ägypten fließt heißt Nil. Er fließt außerdem noch durch sechs andere Länder und manche sagen, er sei der längste Fluss der Welt.

 

Der Text: 1. Mose 41, 1-52

Der Pharao träumt

1 Zwei volle Jahre waren vergangen, da hatte der Pharao einen Traum. In dem Traum stand er am Ufer des Nils,  2 und er sah: Aus dem Nil stiegen sieben schöne, wohlgenährte Kühe und weideten in dem Gras, das am Ufer wuchs.  3 Danach sah er sieben andere Kühe aus dem Nil steigen, hässlich und mager, die stellten sich neben sie.  4 Und die mageren Kühe fielen über die fetten her und fraßen sie auf. Der Pharao wachte auf  5 und schlief noch einmal ein. Wieder hatte er einen Traum, und er sah: Auf einem einzigen Halm wuchsen sieben dicke, volle Ähren.  6 Nach ihnen wuchsen sieben andere Ähren auf, die blieben kümmerlich und waren vom Ostwind ausgedörrt.  7 Und die kümmerlichen Ähren verschlangen die sieben dicken, vollen Ähren. Da erwachte der Pharao und merkte, dass es ein Traum gewesen war.  8 Am Morgen war er sehr beunruhigt und ließ alle Gelehrten und Wahrsager Ägyptens rufen. Er erzählte ihnen, was er geträumt hatte, aber keiner von ihnen konnte ihm sagen, was es bedeuten sollte.  9 Da wandte sich der oberste Mundschenk an den Pharao und sagte: »Ich muss den Pharao heute an meine früheren Verfehlungen erinnern.  10 Mein Herr, der Pharao, war unzufrieden mit seinen Dienern, mit mir und mit dem obersten Bäcker, und ließ uns im Haus des Befehlshabers der Leibwache gefangen halten.  11 Dort hatte einmal jeder von uns beiden einen Traum, der für ihn wichtig war, in derselben Nacht.  12 Nun hatten wir im Gefängnis als Diener einen jungen Hebräer, einen Sklaven des Befehlshabers der Leibwache; dem erzählten wir unsere Träume, und er erklärte jedem, was sein Traum bedeutete.  13 Und es ist alles genauso eingetroffen, wie er es vorausgesagt hatte: Ich wurde wieder in mein Amt eingesetzt und der andere wurde gehängt.«

 

Josef deutet die Träume des Pharaos 

14 Sofort sandte der Pharao nach Josef und sie holten ihn aus dem Kerker. Er ließ sich die Haare schneiden, zog seine guten Kleider an und trat vor den Pharao.  15 Der sagte zu ihm: »Ich habe etwas geträumt, und niemand kann mir sagen, was es bedeutet. Man hat mir gesagt, dass du jeden Traum auf der Stelle deuten kannst.«  16 »Nicht ich!«, erwiderte Josef. »Die Antwort kommt von Gott, und er wird dem Pharao bestimmt etwas Gutes ankündigen.«  17 Da erzählte der Pharao: »In meinem Traum stand ich am Nil  18 und sah sieben schöne, wohlgenährte Kühe aus dem Wasser steigen und im Ufergras weiden.  19 Und dann stiegen sieben andere Kühe heraus, ganz elend und bis auf die Knochen abgemagert; ich habe in ganz Ägypten noch nie so hässliche gesehen.  20 Die mageren Kühe fraßen die fetten;  21 aber es half ihnen nichts, sie blieben so dürr und hässlich wie zuvor. Da wachte ich auf.  22 Dann hatte ich einen zweiten Traum: Ich sah, wie auf einem einzigen Halm sieben prächtige, volle Ähren wuchsen.  23 Danach sah ich sieben schwache, kümmerliche Ähren aufwachsen, ganz vom Ostwind ausgedörrt.  24 Und die kümmerlichen Ähren verschlangen die sieben vollen. Ich habe es schon den Wahrsagern erzählt«, schloss der Pharao, »aber keiner konnte mir sagen, was es bedeutet.«  25 Da antwortete Josef: »Gott hat dem Pharao im Traum gezeigt, was er vorhat. Beide Träume bedeuten dasselbe;  26 es ist eigentlich ein einziger Traum. Die sieben fetten Kühe und die sieben prächtigen Ähren bedeuten sieben fruchtbare Jahre.  27 Die sieben mageren, hässlichen Kühe und die sieben kümmerlichen, vertrockneten Ähren bedeuten ebenso viele Hungerjahre.  28 Ich habe es schon gesagt: Damit will Gott dem Pharao ankündigen, was er in Kürze geschehen lässt.  29 In den nächsten sieben Jahren wird in ganz Ägypten Überfluss herrschen.  30-31 Aber dann kommen sieben Hungerjahre, da wird es mit dem Überfluss vorbei sein; man wird nichts mehr davon merken, und drückende Hungersnot wird im Land herrschen.  32 Dass der Pharao zweimal das Gleiche geträumt hat, bedeutet: Gott ist fest entschlossen, seinen Plan unverzüglich auszuführen.  33 Darum rate ich dem Pharao, einen klugen, einsichtigen Mann zu suchen und ihm Vollmacht über ganz Ägypten zu geben.  34 Der Pharao sollte in den kommenden guten Jahren den fünften Teil der Ernte als Abgabe erheben. Er sollte dafür Beamte einsetzen,  35 die unter der Aufsicht des Pharaos das Getreide in den Städten sammeln und speichern.  36 Dann ist ein Vorrat da für die sieben schlechten Jahre, und das Volk im ganzen Land Ägypten wird nicht vor Hunger zugrunde gehen.«

 

Josef wird der Stellvertreter des Pharaos 

37 Der Pharao fand den Vorschlag gut, und alle seine Berater ebenso.  38 Er sagte zu den Beratern: »In diesem Mann ist der Geist Gottes. So einen finden wir nicht noch einmal.«  39 Zu Josef sagte er: »Gott hat dir dies alles enthüllt. Daran erkenne ich, dass keiner so klug und einsichtig ist wie du.  40 Du sollst mein Stellvertreter sein und mein ganzes Volk soll deinen Anordnungen gehorchen. Nur die Königswürde will ich dir voraushaben.  41 Ich gebe dir die Vollmacht über ganz Ägypten.«  42 Mit diesen Worten zog er seinen Siegelring vom Finger und steckte ihn Josef an. Dann ließ er ihn in feinstes Leinen kleiden und legte ihm eine goldene Halskette um.  43 Er ließ ihn den Wagen besteigen, der für den Stellvertreter des Königs bestimmt war, und die Läufer, die vor ihm her den Weg bahnten, riefen den Leuten zu: »Abrek! Aus dem Weg!« So machte der Pharao Josef zum Herrn über ganz Ägypten.  44 »Ich bin und bleibe der Pharao«, sagte er zu ihm, »aber ohne deine Erlaubnis darf niemand im ganzen Land auch nur die Hand oder den Fuß bewegen.«  45 Er verlieh Josef den Namen Zafenat-Paneach und gab ihm Asenat, die Tochter des Priesters Potifera von On, zur Frau. So wurde Josef Herr über ganz Ägypten.  46 Er war 30 Jahre alt, als er vor dem Pharao, dem König von Ägypten, stand. Josef bereiste sofort das ganze Land.  47 Es begannen jetzt die sieben fruchtbaren Jahre und die Felder brachten einen überreichen Ertrag.  48 Josef ließ während dieser Jahre alles Getreide, das geerntet wurde, in die Städte bringen, in jede Stadt den Ertrag der Felder, die in ihrer Umgebung lagen.  49 In den Speichern häufte sich das Getreide wie der Sand am Meer. Josef musste schließlich darauf verzichten, es abmessen zu lassen, weil es jedes Maß überstieg.  50 Noch ehe die Hungerjahre begannen, gebar Asenat dem Josef zwei Söhne.  51 »Gott hat mich alle Not und den Verlust meiner Familie vergessen lassen«, sagte er und nannte den Erstgeborenen Manasse.  52 Den zweiten nannte er Efraïm, denn er sagte: »Gott hat mir im Land meines Unglücks Kinder geschenkt.«

 (aus: Gute Nachricht Bibel, revidierte Fassung, durchgesehene Ausgabe, © 2000 Deutsche Bibelgesellschaft, Stuttgart. Alle Rechte vorbehalten.)

Stellt euch vor, Josef sitzt immer noch im Gefängnis! Zwei Jahre sind schon wieder vergangen, seit der Mundschenk freigelassen wurde. Der sollte doch dem Pharao erzählen, dass Josef unschuldig ist. Tag für Tag hat Josef am Anfang gewartet, dass sich was tut – aber nichts ist passiert. Wenn es in unserem Land mal vorkommt, dass jemand unschuldig verhaftet wird, können seine Verwandten und Freunde sich für ihn einsetzen. Aber Josef hat niemand. Seine Brüder leben weit weg, sein Vater denkt, dass er tot sei und der Mundschenk hat ihn vergessen.

Denkt wirklich niemand mehr an ihn? Doch, einer denkt noch an ihn. Gott sieht Josef auch im Gefängnis.  Er ist auch dort bei ihm. Er ist auch dort sein Gott. Und Josef? Ja, er bleibt auch im fremden Land seinem Gott treu und betet  zu ihm.

Und endlich, endlich geschieht  etwas. Zunächst sieht es aber gar nicht so aus, als ob Gott hier handeln würde.

Der Pharao, das war der ägyptische König,  hat in der Nacht geträumt. Zwei ganz merkwürdige Träume. Ihr träumt bestimmt auch ganz oft, aber meistens ist euer Traum doch schnell wieder vergessen. Der Pharao vergisst diese Träume nicht und weiß genau: Sie haben was zu bedeuten. Bloß was? Zuerst fressen sieben dünne Kühe sieben dicke auf, dann fressen sieben dünne und kümmerliche Getreideähren sieben schöne, große Ähren auf. Was für komische Träume. Alle seine Berater und alle besonders schlauen Leute von Ägypten werden herbeigerufen und sollen die Träume erklären, aber niemand kann das. Das ist einfach zu schwer.

Der Mundschenk, also der Mann, der auch mal im Gefängnis gewesen war, bekommt die ganze Aufregung natürlich mit.  Und da endlich fällt ihm Josef wieder ein! Josef, der ihm auch seinen eigenen Traum erklären konnte. Ja, natürlich, das ist die Lösung! Josef muss geholt werden! Schnell schlägt er dies dem Pharao vor und der Pharao ist einverstanden.

Und nun, als er schon längst nicht mehr damit rechnet, wird Josef auf einmal aus dem Gefängnis geholt. Er kann sich gerade noch schnell rasieren und sich was Sauberes anziehen, da steht er auch schon vor dem Pharao. „Ich habe gehört, dass du Träume erklären kannst, deshalb brauche ich dich“, sagt der Pharao zu ihm.

Das ist doch endlich die Gelegenheit für Josef, mal zu zeigen, wer er wirklich ist und was er kann! Endlich wird er gesehen! Und was sagt Josef da? Er sagt: „Ich selber kann das nicht, das macht Gott. Er wird dir sicher eine gute Antwort geben!“ So ist Josef. In all den Jahren im Gefängnis hat er Gott nicht vergessen. Er ist ihm treu geblieben. Und deshalb weiß er: Gott ist auch jetzt an meiner Seite. Und Gott sagt Josef, was die Träume bedeuten:  In den nächsten sieben Jahren wird in Ägypten ganz viel Getreide wachsen. Viel mehr, als die Menschen brauchen. Dann werden sieben Jahre kommen, da wächst fast nichts und die Ägypter werden hungern. Deshalb ist es wichtig, dass in den ersten sieben Jahren ein Teil von der Ernte aufgehoben wird. Die Menschen sollen einfach ein Fünftel von ihrem Getreide abgeben. Es bleibt ihnen immer noch genug übrig. Dann ist etwas zum Verteilen da, wenn die sieben Jahre kommen, in denen nichts wächst.

 

Krass, was Josef hier sagt! Kein Mensch kann normalerweise wissen, wie die nächsten 14 Jahre ablaufen werden. Das weiß nur Gott. Und hier zeigt er sogar einen Plan, die Ägypter zu retten, die gar nicht an ihn glauben!

Der Pharao ist begeistert von dem Vorschlag. Ja, mit diesem Plan kann er etwas anfangen. Doch wer soll das alles organisieren? Josef schlägt ihm vor, einen tüchtigen Mann dafür zu suchen. Und wie Josef da so vor ihm steht, erkennt der Pharao: Niemand ist dafür besser geeignet als er! Wenn Gott ihm die Bedeutung von Träumen zeigt, wird er ihm auch bei all den neuen Aufgaben helfen.

Stellt euch das vor: Am Morgen ist Josef noch ein Gefangener, und jetzt ist er auf einmal Beamter beim Pharao! Kein kleiner, niedriger, nein, er wird der zweithöchste Mann in Ägypten. Alle sollen auf ihn hören! Und damit dies auch alle glauben, bekommt er noch einen Siegelring, kostbare Kleider und eine Kette um den Hals.

So ist Gott: Er vergisst die Menschen nicht, die ihm treu bleiben und hilft ihnen.

 

Lernvers

 

(Die Bibel: Hoffnung für Alle® (Hope for All)© 1983,1996, 2002, 2009, 2015 by Biblica, Inc.®)

Gebet

Hallo Jesus!

Manchmal fühle ich mich auch alleine und verlassen. Ich kann meine Freunde nicht treffen und vieles, was ich gern mache, jetzt nicht unternehmen. Aber du bist da und siehst mich. Danke, dass ich dir alles sagen darf!

Danke auch für alles Schöne, was du mir in dieser schwierigen Zeit trotzdem schenkst! Danke, dass jetzt schon so lange schönes Wetter ist und ich oft draußen sein kann. Danke, dass ich meine Familie habe und genug zu essen da ist. Danke, dass ich trotzdem lernen kann, auch wenn ich nicht zur Schule gehe.

Hilf mir dabei, dich nicht zu vergessen!

Amen

Fragen zur Geschichte:

Und hier kommen wieder die neuen Jungscharfragen! Natürlich dürft Ihr Euch für die Beantwortung Hilfe holen. In der nächsten Woche kommt dann die Auflösung.

 

  1. Wer wusste, was die Träume bedeuten?
  2. Wie groß war der Anteil, den die Ägypter von ihrer guten Ernte abgeben sollten?
  3. Was macht man mit einem Siegelring?

Aktion

Vorschlag 1

Ein Emoji-Rätsel von Salomé und Hannah.
Die Lösung bekommt ihr nächste Woche…

 

Vorschlag 2

Rezept zum Nachbacken von Lena aus der Großen Mädchenjungschar: Kalter Hund

Vorschlag 3

Schuss aufs Tor durch einen Hula Hoop Reifen von Matthias

Was gibt es sonst noch so…

Unter dieser Rubrik machen wir euch noch ein paar Vorschläge, was gegen Langeweile helfen könnte, interessante Internetseiten, Buch- und Hörbuchvorschläge. Außerdem machen wir euch aufmerksam auf kleine Läden hier aus Rechtenbach und erklären euch wie ihr bei ihnen trotz Corona einkaufen könnt.

 


 

Internetseiten, die ein paar coole Ideen gegen Langeweile haben…

http://jungschar-wittgenstein.de

www.zuhauseumzehn.de

www.geschwisterloewenstein.de/

 


 

DVD: Die Superbuch-Reihe, Bibelgeschichten für Kinder

Hörspiele:

Das Versteck im Uhrmacherhaus – Hörbuch oder Buch, Auf den Spuren von Corrie ten Boom von Judith Janssen (ab 10 Jahre)

Bücher: Detektive auf den Spuren des Herrn J. von Eva-Maria Mallow (ab 8 Jahre)

 

Spieltipp von Matsino

Auflösung der Rätsel der 4. Zuhause-Jungschar